Ich habe schon vieles ausgeübt. Ich habe in der Medienbranche gearbeitet, habe mich im Einzelhandel und in der Selbständigkeit als Fotograf versucht. Auch, wenn mir vieles davon einzeln Spaß macht, wollte ich in diesen Branchen nicht arbeiten. 2007 habe ich meinen Zivildienst im August-Stunz-Zentrum gemacht, einem Senioren- und Pflegeheim im Frankfurter Ostend. Gerade, weil dies seit diesem Zeitpunkt eine Konstante in meinem war, während ich experimentierete, merkte ich, dass die Arbeit mit Menschen der Faktor ist, der mir in den anderen Tätigkeiten fehlte.

SpinnKultur bietet eine Plattform, all meine Fähigkeiten und Interessen unter einem Dach zu bringen und für einen Zweck zu nutzen, hinter dem ich zu hundert Prozent stehen kann. Das Team, mit dem ich zusammenarbeiten darf ermöglicht es, auf Augenhöhe Problemlösungen zu erschaffen, die Gesellschaften beschäftigen. Und wenn man sich gut versteht, macht es nochmal doppelt so viel Spaß.

"Jack of all trades, master of none (oder eher some)" beschreibt mich gut. Ich habe ein Auge für Details und versuche, Ideen, Konzepten und Gestaltungen den letzten Schliff zu gehen. Zur Hilfe geht mir dabei meine Ausbildung als Mediengestaltung. Dort lernte ich, Produkte fertig für die Veröffentlichung zu machen und wie man Leute von seinen Ideen überzeugen kann. Dafür nutze ich Photoshop, InDesign und Illustrator. Zusätzlich beschäftige ich mich ein wenig mit WebDesign und Videoschnitt und -komposition. Seit 2007 bin ich außerdem fotografisch unterwegs und verarbeite künstlerische Ideen in digitaler und analoger Form.