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Träume

Von Juni bis Dezember 2017 fand das Projekt „Träume“ statt. Eine Kooperation zwischen dem Kinderhaus Vogtstraße e.V. in Frankfurt am Main und SpinnKultur e.V.. Eine Gruppe aus zehn Kindern im Alter von fünf bis neun Jahren, traf sich wöchentlich und erarbeitete unter der Leitung des Vereins ein Video- und Theaterprojekt. Im Fokus des Projektes stand das selbstständige Arbeiten und das Entdecken der eigenen Kreativität. Präsentiert wurde das Ergebnis im Rahmen des Sommerfestes des Hauses und im Theater der Frankfurt University of Applied Sciences.

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FORDERUNGEN

Kurzbeschreibung

Das kulturpädagogische Projekt mit dem Arbeitstitel „Forderungen“ (AT) wird unter der kunstpädagogischen Leitung des Frankfurter Vereins SpinnKultur umgesetzt und spricht alle Menschen in Frankfurt am Main an.

Das Projekt baut auf des vom vergangenen Jahres 2020 auf. Am 24.02.2020 startete das Basisprojekt mit öffentlichen, kostenlosen Proben für alle Interessierten noch vor dem ersten Lockdown der Pandemie. Die Proben fanden in Kooperation mit dem NaxosAtelier – einer Einrichtung der Kommunalen Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe der Stadt Frankfurt – statt, und stellte die Räume kostenlos zur Verfügung .

Durch die sodann sehr unsichere und nicht planbare Zeit, die im März 2020 begann, war es nicht möglich die öffentlichen Proben fortzuführen und so pausierte das Angebot vorerst. Von Juli bis Oktober 2020 wurden die Treffen dann für alle interessierten Menschen wieder ermöglicht. Unter Berücksichtigung aller notwendigen gesundheits- sowie hygienetechnischen Maßnahmen mit dem Schutz einer jeden Person wurde so ein künstlerischer und sozialer Austausch für alle Teilnehmer*innen ermöglicht. Von Februar bis August 2020 gab es 228 Teilnahmen am Projekt.

Seit November 2020 fanden die Proben im Rahmen eines digitalen Angebots statt. Durch das 2020 ermöglichte Angebot hat sich eine feste Gruppe von 25 Personen aus und um Frankfurt am Main geformt.

Ab Februar 2021 hat die feste Gruppe im digitalen Raum weiter künstlerisch arbeiten. Das Folgeprojekt war terminiert von Februar 2021 bis Juni 2021. Geplant war eine multimediale Produktion mit allen Beteiligten. Der Gegenstand des Projekts bildet das Überthema “Forderungen“.

Die vergangenen Projekte des Vereins haben sich mit dem öffentlichen und privaten Raum der Bewohner*innen Frankfurts auseinander gesetzt. Für dieses Projekt versucht sich der Verein SpinnKultur mit der weit gefächerten Thematik der „Forderungen“. Das Überthema schafft einen nicht zielgruppenorientierten Rahmen. Es soll den Teilnehmenden eine Überthematik geschaffen werden, welche die zwischenmenschliche Auseinandersetzung und Kommunikation anregt und sich dadurch als Grundlage zur Erprobung unterschiedlicher Künste eignet.

„Forderungen“ diehnten im Projekt nicht nur als Ansatzpunkt für künstlerische Aktionen, sondern auch als zentraler Gegenstand weiterer Forschung auf verschiedenen Ebenen: Was bedeutet das Wort „Forderungen“ in unserem aktuellen Leben? Wer fordert was, wann und von wem? Wie wird gefordert und warum?

Zunächst wurden diese Fragen auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene erforscht, um diese dann in eine künstlerische Ebene zu transformieren. Strukturen und Muster der Individuen und der Gesellschaft sollen aufgezeigt werden, um für diese eine Übersetzung in die Kunst zu finden. Forderungen an sich und andere als eine Konstruktion, welche die eigenen Verhaltensmuster prägen, gilt es in dieser Produktion zu hinterfragen. Die unterschiedlichen Schwerpunkte im Umgang mit der Thematik setzen dabei die Teilnehmenden selbst und beeinflussen dadurch den Projektverlauf. Ein Abweichen von der ursprünglichen Thematik ist nicht nur berücksichtigt, sondern gewollter Teil des Prozesses.

Die Kunst und Pädagogik wurden, wie in allen vorherigen Projekten des Vereins, als gleich wirksam und bedeutsam erachtet. Dies bedeutet, dass weder die pädagogischen Ziele den künstlerischen übergeordnet werden, noch die künstlerischen den pädagogischen. Das künstlerische Geschehen initiiert Momente, die positiv auf die individuellen Persönlichkeiten einwirken. Der Anspruch der Arbeit liegt darin, Menschen zu selbstbestimmtem Handeln zu befähigen und ihnen im Erproben dieser Kompetenz einen Schutzraum für den künstlerischen Prozess zu bieten.

Das Projekt greift in einem hohen Maße digitale Medien auf. Film, Video und der Digitale Raum werden die künstlerischen Säulen, mit welchen auch in einer besonderen Zeit den Menschen die Möglichkeit gegeben werden soll, sich künstlerisch zu erproben, entfalten und zu hinterfragen.

Ziel des Projektes war es, Teilnehmenden einen niedrigschwelligen Zugang zu kulturpädagogischen Angeboten zu ermöglichen und diese in der Auseinandersetzung mit ästhetischen Medien zu unterstützen. Des Weiteren ist ein Perspektivwechsel auf unsere gemeinsame Gesellschaft angestrebt. Dieser ermöglicht es, Horizonte zu erweitern und den Blick auf ein gesellschaftliches Zusammenleben und versteckte Gemeinsamkeiten zu enthüllen.

DAS THEMA

Was bedeutet dieses Wort? Wer fordert von wem und warum? Wenn ich eine Forderung habe, an wen richte ich diese? Was passiert vor einer Forderung? Was passiert durch eine Forderung, und was danach? Welche Gefühle beinhaltet die Forderung? Gibt es konsequenzlose Forderungen? Gibt es überhaupt das Wort konsequenzlos? Welche Arten der Forderungen gibt es? Gibt es ein Leben ohne Forderungen? Und sind Anforderungen und Forderungen dasselbe?

2020 war ein besonderes Jahr und die Forderungen standen immerzu im Fokus, ob in einem weltweiten politischen Kontext oder der gegenwärtigen Lage. Menschen in fordernden Haltungen waren überall und immer sichtbar. Die Anforderung flexibel reagieren zu können, auf diese besondere Zeit stand plötzlich im persönlichen Mittelpunkt. Von einigen Gruppen wurde sehr laut gefordert, das Jahr der Demonstrationen, wo doch Abstand gehalten hätte werden sollen. Das Fordern wurde an einigen Stellen auch sehr leise und bei all dieser Zeit mit mir selbst, was fordern wir da eigentlich von uns selbst?

Die Teilnehmenden setzten sich im Rahmen des Projekts „Forderungen (AT)“ mit den unterschiedlichsten Bereichen der Thematik auf medialer und künstlerischer Weise auseinander. Dabei wird ein Kontext zum kreativen Erforschen und Begegnen unserer Gesellschaft geschaffen. Die Bereiche des Prozesses der Individualisierung, der unaufhaltsamen Selbstoptimierung aber auch die täglich medial präsentierten „Forderungen“ stehen hierbei im Fokus des Projektes.

Durch „Forderungen(AT)“ wurde ein Raum der Begegnung unterschiedlicher Individuen, mithilfe vielfältiger ästhetischer Medien geschaffen, ohne diesen dabei auf eine bestimmte Zielgruppe zu beschränken. Unsere Gesellschaft weist eine große Vielfalt auf. Hierdurch entsteht ein hoher Grad an unterschiedlichen, individuellen Bedürfnissen, Herausforderungen und gegebenen Möglichkeiten. Anhand der diversen Lebenskonzepte entstehen parallele Lebenswelten. Und ein solches Projekt ermöglicht es, diese Lebenswelten zu treffen.

Die Gruppe der Teilnehmenden fungiert daher als ein mögliches Abbild der Gesellschaft. Ziel dieses Projekts ist es daher den Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten eine Plattform zu bieten, um Gemeinsamkeiten zu entdecken, voneinander zu lernen, aufeinander Acht zu geben und dadurch einen Sinn für Gemeinschaft zu entwickeln.

Das Projekt ist ein Perspektivwechsel in Bezug auf das persönliche sowie gesellschaftliche Umfeld. Die Auseinandersetzung eigene Forderungen zu reflektieren und die Bereitschaft sich selbst zu hinterfragen und im eigenen sowie gesellschaftlichen Gestaltungsprozess mitzuwirken findet statt. Hierzu sind Teilnehmer*innen des Projektes Mitwirkende und Zuschauer*innen bzw. Rezipient*innen zugleich.

Ermöglicht wurde das Projekt durch die großartige Unterstützung des Kulturamt Frankfurt am Main, dem NaxosAtelier, der Evang. luth. Gethsemanegemeinde Frankfurt am Main und der Frankfurt University of Applied Sciences.

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EXPEDITION FILM

Das Projekt Expedition Film war ein medienpädagogsches Projekt mit den Kindern der Kita Westerbachstraße in Frankfurt am Main, im Alter von fünf bis sieben Jahren. Die Kinder des Film- und Theaterprojektes hatten die Möglichkeit sich in verschiedenen Bereichen des Mediums Film auszuprobieren. Das Ziel des Projektes war es mit Hilfe ästhetischer Medien Kinder an das Verstehen und Erleben von Medienproduktionen heranzuführen.

Im Bereich der Medien werden meist alle Anwender*innen als Konsumenten verstanden. So konsumieren wir fremdproduzierte Informationen und lassen diese auf uns einströmen und das in einer mehr oder weniger gefilterten Form.

Gerade für die jüngeren Zuschauer*innen, die noch kein Wissen über die Produktion von Medien haben, wirken die bewegten Bilder, die dem Bildschirm entspringen, magisch, werden aber gleichzeitig zu einer nicht überdachten Selbstverständlichkeit. Gemeinsam mit den Kindern der Einrichtung Kita Westerbachstraße in Rödelheim Frankfurt am Main haben wir daher verschiedene Medienproduktionen genau unter die Lupe genommen.

Das Projekt fand in einem Zeitrahmen von 3 Monaten statt,in den Räumen der Kita Westerbachstraße, in Rödelheim Frankfurt am Main.

Entstanden sind wärend des Projektes eine Vielzahl an großartigen Kunstwerken der Kinder. Zum einen produzierte die Gruppe auf Basis ihrer eigenen Geschichten Stop-Motion Filme und des weiteren wurde mit der Technik – Green Sreen – experimentiert.

Die Pädagogische Leitung und Umsetzung des Projektes lag bei der Theater – und Filmwissenschaftlerin Mariana Brzostowski und der Theaterpädagogin und Sozialarbeiterin India Nagler, sowei der Assistenz Nina Paul. Organisation und Verwaltung übernahm der Verein SpinnKultur e.V..

Weitere Infos unter:

https://moviesinmotion.bjf.info/

Als Bündnispartner für das gesamte Großprojekt fungieren

Finanziert und untertützt wir das Projekt durch

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STEP-ARTS

Step-ARTs ist ein kulturpädagogisches Projekt das von Oktober 2018 – Juli 2019 mit unterschiedlichen Künsten die öffentlichen und privaten Treppenhäuser der Stadt Frankfurt beleuchtet hat. Die Treppenhäuser unserer Stadt sind Räume des alltäglichen Lebens und bieten dadurch einen Rahmen zwischenmenschlicher Auseinandersetzung und Kommunikation den es ästhetisch zu erforschen gilt. Insgesamt haben 98 Teilnehmer*innen an kostenlosen Workshops in den Kunstbereichen Tanz, Performance im öffentlichen Raum, Hörbuch und Ton, Theater, Improvisationstheater, Musik, Schauspieltechnik, Video und Fotografie, Social Media, Bühnenbau, Veranstaltungstechnik teilgenommen. Allen in Frankfurt lebenden Menschen soll auf diese Weise ein Angebot geschaffen werden, sich in unterschiedlichen ästhetischen Medien zu erproben. Mithilfe künstlerischer Prozesse wird sich mit der eigenen Umwelt auseinander gesetzt und diese neu gestaltet. Präsentiert wurden die Ergebnisse der Workshops an dem Wochenende des 13. und 14.07.2019 in dem NaxosAtelier Frankfurt, im Rahmen einer multimedialen Projektpräsenation und einem Theaterstück.

Vom Keller bis zum Dachboden:
„Step-Arts“ im Naxos-Atelier

SpinnKultur e.V bedankt sich bei bei 98 Teilnehmer*innen des Projektes StepArts! Wir blicken auf neun Monate Projekt zurück, dass in einem wunderschönen Wochenende in einer multimedialen Projektpräsentation im NaxosAtelier Frankfurt, Frankfurter*innen präsentiert wurde! Zu sehen war eine Ausstellung in sechs verschiedenen Künsten und einer unglaubliche Leistung der Theatergruppe in dem Stück „Stufe für Stufe“. Wir bedanken uns für die tatkräftige Unterstützung unserer Freunde, Familien und vielen weiteren helfenden Händen, ohne die solch ein Projekt niemals zustande gekommen wäre! Ein weiterer Dank geht an das Kulturamt Frankfurt am Main für die finazielle Unterstützung in diesem Projekt und an die Frankfurt University of Applied Sciences für jegliche Unterstützung!

Fotos by mosaiquephotography

Finanziert wurde das Projekt von:

Logo Kulturamt

Unterstützt wurde das Projekt von:

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Die Klosettosophie

Ein Raum an welchem wir uns sehen, aneinander vorbei gehen, jeder das selbe macht, auf seine besondere und unterschiedliche Weise und uns doch nicht bemerken.“ „Ein Ort an dem Geschichten aufeinander prallen.“

Trailer

Trailer zu „Die Klosettosophie“

Die öffentlichen Toiletten Frankfurts- ein künstlerischer Blick in unser soziales Umfeld- eine szenische Aufführung mit Tanz, Theater und Musik im Einklang.

Ihr seid irritiert?
Die Klosettosophie, also die Philosophie der öffentlichen, sowie privaten Toiletten, beschäftigt sich mit einer Vielzahl an gesellschaftlichen Themen. Öffentliche Toiletten sind sowohl Plattform als auch Begegnungsort. Zuflucht aber auch kein Spaß. Viel damit Verbundes Tabuthema und doch Spaß. Scheiß die Wand an.

Im Fokus steht die Begegnung zwischen Menschen, die sich im öffentlichen Raum Toilette begegnen und dem gleichzeitigen Leben nebeneinander her. Wer arbeitet auf öffentlichen Toiletten? Warum gehen Frauen* & Männer* auf unterschiedliche Toiletten? Wie ist das, wenn die öffentliche Toilette zum Obdach wird? Schätzen wir es selbstständig machen zu können & wie ist es, wenn dies nicht (mehr) möglich ist? Sollten öffentlicheToiletten frei zugänglich sein & damit auch kostenlos? Für das Projekt führten die Teilnehmende eine eigene Akquise im Raum Frankfurt durch. Video-Interviews mit Passant*innen oder Mitarbeiter*innen sanitärer Einrichtungen eröffnen weitere interessante Blickwinkel und bieten somit eine spannende Grundlage


168 Stunden Endprobenwoche
36 Scheinwerfer
1 LKW an Technik
14 Schauspielende
500 Zuschauende

Wir feierten ein grandioses Wochenende (10. und 11. Februar 2018) im Kinder und Jugendtheater Frankfurt! Nach über neun Monaten präsentierten die Teilnehmenden des kulturpädagogischen Projektes „Die Klosettosophie“ gemeinsam mit dem Team von SpinnKultur e.V. ein multimediales Projekt.

Eine Tanz-Theater-Musikproduktion von SpinnKultur e.V
Wir sind interessiert an diesem einen Ort…an dem wir uns alle treffen, welcher Geschichten spinnt, Begegnungen zulässt und der es Wert ist ins Rampenlicht gestellt zu werden!

Wer war dabei?

Auf der Bühne:
Amir Hussein Ahmadi, Johann Ahmadi, Lina Berling, Nina Beutin, Anita Blanchard, Anna Bolender, Günal Izci, Stephan Kannowski, Ali Akbar Masjedizadeh, Ali Asghar Masjedizadeh, Marie Moeller, Jakob Riesenberger, Mustafa Ruzaee

Kostüme:
Anna Bolender/ Ali Akbar Masjedizadeh

Bühnenbild:
Günal Izci, Jakob Riesenberger

Licht, Ton und Ausstellung:
Johannes Grübl, Nicolai Schweizer, Sven Zimmermann

Musik:
Leila Antary (Musikalische Leitung), Johannes Grübl, Institut Griesheim, Hannes Kneisel

Projektorganisation:
Jona Schmidtmann

Künstlerische Leitung:
India Maria Nagler (Theater), Marisa Tappe (Tanz)

Unterstützung hinter den Kulissen:
Andrea Aniolek, Dario Dietiker, Sereina Donatsch, Nils Förster, Frank Matzke, Francesco Solazzo, Markus Strobl

In der Presse
https://www.fr.de/rhein-main/toilettenphilosophie-frankfurt-10990776.html
http://fcms.m.fr.de/rhein-main/freizeit/theater-in-frankfurt-toilettenphilosophie-in-frankfurt-a-1438222,2

Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch:

Kulturamt Frankfurt
reddington service GmbH

Weitere Unterstützung durch:

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