360Art (2023/24)

Die technische und digitale Welt schreitet voran und dies in allen Bereichen. In dem Projekt 360Art agieren junge Menschen, ITler:innen, Nerds, Pädagog:innen und Künstler:innen zusammen in der digitalen und analogen Welt der Kunst.

Gemeinsam macht sich die Gruppe aus 13 Expert:innen und Anleiter:innen mit jungen Menschen auf den Weg, Kunst in den digitalen Raum zu übersetzen. Welche Kunst – jede Kunst!

Der Fokus des Projekts liegt vor allem auf VR Welten – das Bauen dieser, das Malen und künstlerisch Tätig werden in und durch diese Technik.

Ziel ist es Workshops zu konzeptionieren und anzubieten die in den Alltag der OKJA integriert werden können und die Bereiche der bildenden Kunst unterstützen. Hierzu trifft sich das 360Art Team und entwickelt eine Handreichung für die OKJA – Umgang mit VR/HOW TO VR im Jugendtreff. Beispiel hierzu sind: Digitale Führungen zu Historie der Kunst und oder vielleicht mal ein Thema wie den Datenschutz als Game erleben. Eigene Museen behängen oder einfach mal um sein ganzes Kunstwerk herum oder sogar durch gehen – wir setzten den Jugendlichen und uns hierbei keine Grenzen.

Wöchentlich seit Juni 2023: Angebot im NaxosAtelier – Wir probieren uns aus mit VR? Was können die Brillen? Welche Programme gibt es? Sind Programme miteinander kompatibel?

Zu Beginn des Projektes arbeitet die Gruppe mit bekannten Werkzeugen und Methoden. Hierzu gehören

Sommerferien 2023: Animieren/Digitales Zeichnen/Umgang mit Tablet und Zeichenprogrammen

Herbstferien 2023: Animieren/Digitales Zeichnen/Umgang mit Tablet und Zeichenprogrammen

Ab 2024 finden weiter die wöchentlichen Angebote statt und für alle Ferien sind spezifische Kurse geplant.

Nachdem sich die jungen Menschen und die Gruppe nun mit dem Werkzeug selbst beschäftigt hat, viel recherchiert – gilt es nun 2024 die Verbindung Analog und Digital zu ermöglichen.

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Fragen des Projekts


Welche Veränderungen der Kunst sind bereits festzustellen?

Was heißt es einen „Style“ (Schriftzug an der Wand) oder einen „Charakter“ (Figur) in der analogen Welt zu kreieren – an der Wand oder auf dem Papier, mit Stift, Pinsel oder der Dose?

Und was heißt es „dasselbe“ zu machen in der digitalen Welt – alles ohne das
Material, mithilfe eines programmierten Werkzeugs?


Vor- und Nachteile? Wo bringt uns die Innovation hin? Welche Möglichkeiten bringt die Arbeit mit verschiedenen ästhetischen Medien?

Wer hat tatsächlich Teilhabe daran und kann sich zum Beispiel alleine die notwendige Technik ermöglichen?

Das gesamte Projekt ist ein niederschwelliges Angebot für Menschen, welches
durch verschiedene Bündnissen zu Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht werden soll.

Die ästhetische Praxis der Bildenden Kunst bildet die Grundlage des Angebots.

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Dieses Angebot wird zusätzlich zur OKJA in der Einrichtung des NaxosAtelier ermöglicht und bieten so jungen Menschen einen Zugang zur Kunst. Niederschwellig und kostenlos. Den Start hatten wir mit einen Sommerferien-Programm und den Mittwochen im NaxosAtelier.

Wir kooperieren für das Projekt mit dem @naxos_atelier und zusätzlich dabei ist als Bündniseinrichtung über das gesamte Projekte der @jugendhausheideplatzffm

Projektorganisation und Leitung – @spinnkultur
Bündnisparner*innen @naxos_atelier und @jugendhausheideplatzffm


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